Aller Anfang ist schwer – dies gilt wohl erst recht für die Abschlussarbeit an der Universität. Wenn deine Zeit an der Hochschule dem Ende zugeht, stehen Bachelor- oder Masterarbeit an. Nun musst du dir Gedanken machen, welches Thema du wissenschaftlich fundiert behandeln möchtest. Die Themensuche ist ein wichtiger Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens. Zugleich wirkt sich das Thema auch auf deine zukünftige Vorgehensweise aus. Mit einem passenden und spannenden Thema für die Bachelorarbeit oder Masterthesis schließt du dein Studium erfolgreich und hoffentlich mit guter Note ab.

Im folgenden Beitrag zeigen wir dir zehn Tipps, wie du das perfekte Thema für deine Bachelorarbeit findest. Denn Ideen sammeln kannst du auf unterschiedliche Art und Weise. Hier sollte sich jeder Studierende fragen, welchen Weg er bevorzugt. Denn auch persönliche Präferenz, Studiengang oder Forschungsfeld entscheiden darüber, wie du bei der Themensuche vorgehen solltest.

1. Inspiration für die Themensuche in der Unibib

Wenn du Inspiration für deine Themensuche brauchst, sollte ein Besuch in der Unibib auf jeden Fall auf deinem Programm stehen. Beginne mit einem allgemeinen Thema oder einem Oberbegriff, welche dich interessieren und lese dich ein wenig ein. Anschließend kannst du dein Thema weiter abgrenzen, indem du dich ausführlicher mit der Thematik befasst. In den Inhaltsangaben der Fachliteratur findest du erste Ideen und Gliederungsvorschläge für dein Lieblingsthema.

Um Zeit zu sparen, kannst du jeweils nur Ausschnitte aus einzelnen literarischen Werken lesen. Achte bei der Literaturauswahl auf das Erscheinungsdatum und berücksichtige dabei so aktuelle Literatur wie möglich. Nachdem du dich über den neusten Forschungsstand informiert hast, kannst du auch ältere Werke durchforsten. In der Onlinebibliothek deiner Universität ist es möglich, per Stichwort oder über Buchtitel, Themen oder Autoren die passende Literatur zu finden. Teilweise gibt es auch Tutorien zur qualitativen Literaturrecherche, die dir bei der Themensuche für die wissenschaftliche Arbeit helfen können.

2. Rücksprache mit dem Dozenten für die Bachelor- und Masterarbeit

Entscheidend für den Erfolg deiner Bachelorarbeit ist nicht nur, für welches Thema du dich entscheidest, sondern auch die unterstützende Betreuung der Arbeit durch den Dozenten. Das Forschungsgebiet deines Betreuers muss selbstverständlich zum Thema deiner wissenschaftlichen Arbeit passen. Im Allgemeinen ist die Mehrzahl der Dozenten sehr wohlwollend gegenüber den Studierenden.

Wichtig ist, dass das Betreuungsverhältnis schriftlich festgehalten wird und es eine feste Struktur gibt. Die Erfahrung zeigt, dass ein klar strukturiertes Betreuungskonzept dir während der Bearbeitung hilft, dass sich ein roter Faden durch deine gesamte Bachelor- oder Masterarbeit zieht. Wenn du bereits bei der Themensuche Probleme hast, ist der Dozent bestimmt bereit, dir den ein oder anderen Tipp zu geben. Schließlich freuen sich die Dozenten umso mehr, wenn ihnen eine wissenschaftliche Abschlussarbeit thematisch gefällt.

3. Praktikum im Unternehmen

Idealerweise könntest du ein Praktikum in einem Unternehmen deiner Forschungsrichtung machen, sodass du nicht nur inhaltliche, sondern auch praktische Erfahrungen sammeln kannst, die du später in deine wissenschaftliche Arbeit einbaust. Gibt es Probleme im Unternehmen, die von aktueller Relevanz ist? Existieren Diskrepanzen zwischen praktischer Arbeit und theoretischer Forschung? Dann hast du dein Thema für die Bachelor- oder Masterarbeit schon gefunden.

4. Seminare, Vorlesungen und sonstige Uni-Veranstaltungen

Auch die regulären Seminare und Vorlesungen in deiner Uni können dir dabei helfen, ein Thema für deine Bachelor- oder Masterarbeit zu finden und eine grobe Gliederung zu erstellen. Zudem gibt es Kurse wie Propädeutik, bei denen du die Sprache und Methodik der Wissenschaft lernst. Darauf aufbauend gelingt die Themensuche dann noch leichter.

5. Brainstorming mit Freunden und Familie

Ein erstes Brainstorming kann auch in deinem persönlichen Umfeld helfen und dir viele neue Ideen für die wissenschaftliche Arbeit liefern. Denn deine Familie und Freunde haben sich mit dem besagten Thema oder deinem Studienfach wahrscheinlich noch nicht beschäftigt und können somit Fragen stellen, die sie zu der Thematik besonders interessant finden. Andere Perspektiven und Blickwinkel bieten fast immer Mehrwert, insbesondere auch bei der Themensuche. Vielleicht haben deine Freunde auch schon eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben und können dir ihre Arbeit zum Lesen geben oder dir neue Denkanstöße geben. Das Ziel einer wissenschaftlichen Arbeit ist es, dass das Thema deiner Forschungsarbeit wissenschaftlich so aufgearbeitet wird, dass eine andere Person, die nichts mit der Thematik zu tun hat, sie verstehen würde. Da klingt es doch logisch, dass das Brainstorming mit fachfremden Freunden oder Familienmitgliedern empfehlenswert ist.

6. Blick in die berufliche Zukunft

Wenn du im Studium deiner Bachelor- oder Masterarbeit bist, wirst du höchstwahrscheinlich schon auf der Suche nach einem Job sein. Sofern kein weiterer Studiengang geplant ist, naht der Eintritt in die Berufswelt. Behandelst du ein Thema, das dich interessiert und welches auch relevant für dein neues Berufsfeld ist, dann kannst du im Vorstellungsgespräch mit deinem neuen Arbeitgeber sicherlich punkten. Vielleicht sind es in deinem Unternehmen genau die Problem- oder Fragestellungen, mit denen du dich in deiner wissenschaftlichen Arbeit auseinandersetzt. Dein neuer Arbeitgeber kann von deiner Forschungsfrage und dem neuen Input, den du lieferst, mit Sicherheit profitieren. Zugleich verschaffst du dir einen Wettbewerbsvorteil, um im War of Talents noch bessere Chancen zu haben.

7. Thema für Abschlussarbeit mit Alltagsbezug

Im Alltag lauern zahlreiche Fragestellungen oder Probleme, mit denen wir konfrontiert werden. Hier ist es ebenfalls möglich, Themen für die wissenschaftliche Arbeit zu finden. Naturgemäß hängt die Erfolgswahrscheinlichkeit ein wenig von dem Studiengang ab. Wer beispielsweise Politikwissenschaften studiert, wird wohl eher beim täglichen Lesen der Wirtschaftszeitung auf eine Idee stoßen als der Student der Quantenmechanik. Wählst du ein Thema mit Alltagsbezug aus, können du und dein gesamtes Umfeld daraus lernen. Zugleich ist das Interesse der Studierenden oftmals höher, somit kommst du bei der wissenschaftlichen Arbeit schneller voran und wirst einen qualitativen Abschluss erzielen.

8. Mit Mind-Map zur erfolgreichen Themensuche für Bachelor- und Masterarbeit

Um eine bessere Übersichtlichkeit deiner Ideen zu gewährleisten, solltest du eine Mind-Map anlegen. Beginne mit deinem Oberthema oder deiner Idee in der Mitte eines Blatts und veranschauliche dies symbolisch. Schreibe anschließend die wichtigsten Assoziationen und Unterthemen um das Hauptthema herum auf. Verbinde diese mit Hilfe von Linien, um Zusammenhänge darzustellen – dies wird dir auch später helfen, wenn du deine wissenschaftliche Arbeit schreibst. Verwende dabei nur kurze Begriffe oder Schlagwörter und keine ganzen Sätze. Jetzt fügst du nach und nach Begriffe zu deinen Zwischenüberschriften hinzu, bis du eine umfassende Mind-Map erhältst. Du kannst auch wichtige Literatur an den entsprechenden Stellen vermerken. Diese Übersicht hilft dir bei der Themensuche, zudem wird sich dein Betreuer für die Bachelor- und Hausarbeit bestimmt freuen, wenn du derart gut vorbereitet in das nächste Gespräch gehst.

9. Aktuelle Literatur und Presse

In der Einleitung deiner Bachelorarbeit solltest du auf die aktuelle Relevanz deines Themas hinweisen. Denn Forschungsfragen sollten nicht veraltet sein, ein Forschungsinteresse ist zwingend erforderlich. Wenn du hier keine Probleme bekommen möchtest, kannst du dir ein aktuelles Thema für die wissenschaftliche Arbeit finden. Nicht nur für dich als Studierenden, sondern auch für deinen Dozenten ist es sicherlich interessant, ein Thema zu wählen, was gerade in der Presse diskutiert wird.

10. Bezug zu vergangenen Seminararbeiten

Hast du im Verlauf deines bisherigen Studiums schon eine Seminararbeit zu einem Thema formuliert, an welches du anknüpfen könntest? Wenn ja, sind sicherlich noch einige Fragestellungen unbeantwortet, denen du dich jetzt ausführlicher widmen kannst.

Bestimmt haben dich Vorlesungsthemen besonders interessiert oder du kannst sogar deine Hobbies oder Interessen mit deiner Abschlussarbeit verknüpfen. Falls du verzweifelt noch ein Thema für die Bachelor- oder Masterarbeit brauchst, solltest du somit die Unterlagen der letzten Seminare durchgehen. Vielleicht wirst du schon bald fündig und kannst in naher Zukunft mit dem wissenschaftlichen Schreiben beginnen.

Affiliatelinks/Werbelinks

Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht. Gleiches gilt für Werbebanner.

Aller Anfang ist schwer – dies gilt wohl erst recht für die Abschlussarbeit an der Universität. Wenn deine Zeit an der Hochschule dem Ende zugeht, stehen Bachelor- oder Masterarbeit an. Nun musst du dir Gedanken machen, welches Thema du wissenschaftlich fundiert behandeln möchtest. Die Themensuche ist ein wichtiger Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens. Zugleich wirkt sich das Thema auch auf deine zukünftige Vorgehensweise aus. Mit einem passenden und spannenden Thema für die Bachelorarbeit oder Masterthesis schließt du dein Studium erfolgreich und hoffentlich mit guter Note ab.

Im folgenden Beitrag zeigen wir dir zehn Tipps, wie du das perfekte Thema für deine Bachelorarbeit findest. Denn Ideen sammeln kannst du auf unterschiedliche Art und Weise. Hier sollte sich jeder Studierende fragen, welchen Weg er bevorzugt. Denn auch persönliche Präferenz, Studiengang oder Forschungsfeld entscheiden darüber, wie du bei der Themensuche vorgehen solltest.

1. Inspiration für die Themensuche in der Unibib

Wenn du Inspiration für deine Themensuche brauchst, sollte ein Besuch in der Unibib auf jeden Fall auf deinem Programm stehen. Beginne mit einem allgemeinen Thema oder einem Oberbegriff, welche dich interessieren und lese dich ein wenig ein. Anschließend kannst du dein Thema weiter abgrenzen, indem du dich ausführlicher mit der Thematik befasst. In den Inhaltsangaben der Fachliteratur findest du erste Ideen und Gliederungsvorschläge für dein Lieblingsthema.

Um Zeit zu sparen, kannst du jeweils nur Ausschnitte aus einzelnen literarischen Werken lesen. Achte bei der Literaturauswahl auf das Erscheinungsdatum und berücksichtige dabei so aktuelle Literatur wie möglich. Nachdem du dich über den neusten Forschungsstand informiert hast, kannst du auch ältere Werke durchforsten. In der Onlinebibliothek deiner Universität ist es möglich, per Stichwort oder über Buchtitel, Themen oder Autoren die passende Literatur zu finden. Teilweise gibt es auch Tutorien zur qualitativen Literaturrecherche, die dir bei der Themensuche für die wissenschaftliche Arbeit helfen können.

2. Rücksprache mit dem Dozenten für die Bachelor- und Masterarbeit

Entscheidend für den Erfolg deiner Bachelorarbeit ist nicht nur, für welches Thema du dich entscheidest, sondern auch die unterstützende Betreuung der Arbeit durch den Dozenten. Das Forschungsgebiet deines Betreuers muss selbstverständlich zum Thema deiner wissenschaftlichen Arbeit passen. Im Allgemeinen ist die Mehrzahl der Dozenten sehr wohlwollend gegenüber den Studierenden.

Wichtig ist, dass das Betreuungsverhältnis schriftlich festgehalten wird und es eine feste Struktur gibt. Die Erfahrung zeigt, dass ein klar strukturiertes Betreuungskonzept dir während der Bearbeitung hilft, dass sich ein roter Faden durch deine gesamte Bachelor- oder Masterarbeit zieht. Wenn du bereits bei der Themensuche Probleme hast, ist der Dozent bestimmt bereit, dir den ein oder anderen Tipp zu geben. Schließlich freuen sich die Dozenten umso mehr, wenn ihnen eine wissenschaftliche Abschlussarbeit thematisch gefällt.

3. Praktikum im Unternehmen

Idealerweise könntest du ein Praktikum in einem Unternehmen deiner Forschungsrichtung machen, sodass du nicht nur inhaltliche, sondern auch praktische Erfahrungen sammeln kannst, die du später in deine wissenschaftliche Arbeit einbaust. Gibt es Probleme im Unternehmen, die von aktueller Relevanz ist? Existieren Diskrepanzen zwischen praktischer Arbeit und theoretischer Forschung? Dann hast du dein Thema für die Bachelor- oder Masterarbeit schon gefunden.

4. Seminare, Vorlesungen und sonstige Uni-Veranstaltungen

Auch die regulären Seminare und Vorlesungen in deiner Uni können dir dabei helfen, ein Thema für deine Bachelor- oder Masterarbeit zu finden und eine grobe Gliederung zu erstellen. Zudem gibt es Kurse wie Propädeutik, bei denen du die Sprache und Methodik der Wissenschaft lernst. Darauf aufbauend gelingt die Themensuche dann noch leichter.

5. Brainstorming mit Freunden und Familie

Ein erstes Brainstorming kann auch in deinem persönlichen Umfeld helfen und dir viele neue Ideen für die wissenschaftliche Arbeit liefern. Denn deine Familie und Freunde haben sich mit dem besagten Thema oder deinem Studienfach wahrscheinlich noch nicht beschäftigt und können somit Fragen stellen, die sie zu der Thematik besonders interessant finden. Andere Perspektiven und Blickwinkel bieten fast immer Mehrwert, insbesondere auch bei der Themensuche. Vielleicht haben deine Freunde auch schon eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben und können dir ihre Arbeit zum Lesen geben oder dir neue Denkanstöße geben. Das Ziel einer wissenschaftlichen Arbeit ist es, dass das Thema deiner Forschungsarbeit wissenschaftlich so aufgearbeitet wird, dass eine andere Person, die nichts mit der Thematik zu tun hat, sie verstehen würde. Da klingt es doch logisch, dass das Brainstorming mit fachfremden Freunden oder Familienmitgliedern empfehlenswert ist.

6. Blick in die berufliche Zukunft

Wenn du im Studium deiner Bachelor- oder Masterarbeit bist, wirst du höchstwahrscheinlich schon auf der Suche nach einem Job sein. Sofern kein weiterer Studiengang geplant ist, naht der Eintritt in die Berufswelt. Behandelst du ein Thema, das dich interessiert und welches auch relevant für dein neues Berufsfeld ist, dann kannst du im Vorstellungsgespräch mit deinem neuen Arbeitgeber sicherlich punkten. Vielleicht sind es in deinem Unternehmen genau die Problem- oder Fragestellungen, mit denen du dich in deiner wissenschaftlichen Arbeit auseinandersetzt. Dein neuer Arbeitgeber kann von deiner Forschungsfrage und dem neuen Input, den du lieferst, mit Sicherheit profitieren. Zugleich verschaffst du dir einen Wettbewerbsvorteil, um im War of Talents noch bessere Chancen zu haben.

7. Thema für Abschlussarbeit mit Alltagsbezug

Im Alltag lauern zahlreiche Fragestellungen oder Probleme, mit denen wir konfrontiert werden. Hier ist es ebenfalls möglich, Themen für die wissenschaftliche Arbeit zu finden. Naturgemäß hängt die Erfolgswahrscheinlichkeit ein wenig von dem Studiengang ab. Wer beispielsweise Politikwissenschaften studiert, wird wohl eher beim täglichen Lesen der Wirtschaftszeitung auf eine Idee stoßen als der Student der Quantenmechanik. Wählst du ein Thema mit Alltagsbezug aus, können du und dein gesamtes Umfeld daraus lernen. Zugleich ist das Interesse der Studierenden oftmals höher, somit kommst du bei der wissenschaftlichen Arbeit schneller voran und wirst einen qualitativen Abschluss erzielen.

8. Mit Mind-Map zur erfolgreichen Themensuche für Bachelor- und Masterarbeit

Um eine bessere Übersichtlichkeit deiner Ideen zu gewährleisten, solltest du eine Mind-Map anlegen. Beginne mit deinem Oberthema oder deiner Idee in der Mitte eines Blatts und veranschauliche dies symbolisch. Schreibe anschließend die wichtigsten Assoziationen und Unterthemen um das Hauptthema herum auf. Verbinde diese mit Hilfe von Linien, um Zusammenhänge darzustellen – dies wird dir auch später helfen, wenn du deine wissenschaftliche Arbeit schreibst. Verwende dabei nur kurze Begriffe oder Schlagwörter und keine ganzen Sätze. Jetzt fügst du nach und nach Begriffe zu deinen Zwischenüberschriften hinzu, bis du eine umfassende Mind-Map erhältst. Du kannst auch wichtige Literatur an den entsprechenden Stellen vermerken. Diese Übersicht hilft dir bei der Themensuche, zudem wird sich dein Betreuer für die Bachelor- und Hausarbeit bestimmt freuen, wenn du derart gut vorbereitet in das nächste Gespräch gehst.

9. Aktuelle Literatur und Presse

In der Einleitung deiner Bachelorarbeit solltest du auf die aktuelle Relevanz deines Themas hinweisen. Denn Forschungsfragen sollten nicht veraltet sein, ein Forschungsinteresse ist zwingend erforderlich. Wenn du hier keine Probleme bekommen möchtest, kannst du dir ein aktuelles Thema für die wissenschaftliche Arbeit finden. Nicht nur für dich als Studierenden, sondern auch für deinen Dozenten ist es sicherlich interessant, ein Thema zu wählen, was gerade in der Presse diskutiert wird.

10. Bezug zu vergangenen Seminararbeiten

Hast du im Verlauf deines bisherigen Studiums schon eine Seminararbeit zu einem Thema formuliert, an welches du anknüpfen könntest? Wenn ja, sind sicherlich noch einige Fragestellungen unbeantwortet, denen du dich jetzt ausführlicher widmen kannst.

Bestimmt haben dich Vorlesungsthemen besonders interessiert oder du kannst sogar deine Hobbies oder Interessen mit deiner Abschlussarbeit verknüpfen. Falls du verzweifelt noch ein Thema für die Bachelor- oder Masterarbeit brauchst, solltest du somit die Unterlagen der letzten Seminare durchgehen. Vielleicht wirst du schon bald fündig und kannst in naher Zukunft mit dem wissenschaftlichen Schreiben beginnen.

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