Wenn Studierende Hausarbeiten, ihre Bachelorarbeit, die Masterthesis oder sogar eine Dissertation schreiben, wird häufig alles im Umfeld wichtiger. Keine Chance bleibt ungenutzt, ein wenig Abwechslung vom tristen Alltag am heimischen Schreibtisch oder der Unibibliothek zu finden. Während die Bearbeitungszeit zunächst ellenlang schien, geht’s auf einmal ganz schnell – der Stichtag rückt immer näher und viele Studierende bekommen es mit der Angst zu tun. Dann bleibt am Ende kaum mehr Zeit für das Korrekturlesen, ein Lektorat, die Erstellung aller Verzeichnisse oder das Drucken der wissenschaftlichen Arbeit. Damit es Studierenden nicht so ergeht und eine gute Benotung in Reichweite rückt, ist ein adäquates Zeitmanagement vonnöten. Mit den richtigen Tipps lässt sich die wissenschaftliche Arbeit spielerisch leicht fertigstellen – ganz ohne Stress, schwitzende Hände und ständiges Herzrasen.

Warum ist ein Zeitplan erforderlich?

Viele Studierende sind der Auffassung, dass bereits die Erstellung eines Zeitplans Zeit kostet. Wieso sollte man also Zeit mit einem Zeitmanagement verschwenden? Doch diese Auffassung führt deutlich zu kurz. Denn das Zeitmanagement respektive der Zeitplan erfüllen unterschiedliche Funktionen. Einerseits kann das Zeitmanagement dabei helfen, zielorientierter und deutlich effizienter an der wissenschaftlichen Arbeit zu schreiben. Andererseits vermeidet die Zeitplanung Stress. Du wirst jeden Schritt im Rahmen des vorgegebenen Zeitrahmens erfüllen, sodass am Ende eine hochwertige Haus-, Bachelor- oder Masterarbeit entsteht.

Der richtige Zeitpunkt für das Zeitmanagement

Je früher, desto besser – dies gilt zwar für die Fertigstellung der wissenschaftlichen Arbeit, jedoch nicht uneingeschränkt für das Zeitmanagement. Denn ein adäquates Zeitmanagement ist erst dann möglich, wenn man gewisse Informationen gesammelt hat. Zunächst sollte man die Themenfindung gezielt vorantreiben, um den Umfang der Arbeit und den potenziellen Aufwand abschätzen zu können. Die Themenfindung gehört somit nicht zum Zeitplan und Zeitmanagement. Vielmehr handelt es sich hier um einen vorgelagerten Schritt, dessen Bedeutung nicht unterschätzt werden sollte.

Diese Schritte gehören zum Zeitmanagement

Das Zeitmanagement bzw. die Erstellung eines Zeitplans umfassen verschiedene Schritte. Wer die Zeitplanung bis zur Abgabe verlässlich durchführen möchte, sollte alle Arbeitsschritte kennen. Diese können sich je nach Typ der wissenschaftlichen Arbeit unterscheiden. Idealtypisch kommen jedoch die folgenden Phasen beim wissenschaftlichen Schreiben vor:

Vorbereitung: Zeitplan erstellen, Ziele festlegen und formale Bedingungen eruieren

Recherche: Fachliteratur suchen und lesen, Quellen analysieren, statistische Auswertungen vornehmen

Schreiben: Gliederung erstellen, Hypothesen ableiten, Kapital ausformulieren, Grobkorrektur durchführen

Korrektur: Geschriebenes überprüfen, Literaturangaben kontrollieren, Lektorat durchführen lassen, Formatierung kontrollieren

Abgabe: Druck der Arbeit, ggf. Bindung und frühzeitige Abgabe an die Hochschule

Ohne Ziele kein Erfolg!

Ziele sind überall im Leben ein wichtiger Helfer, um die eigenen Erfolge zu optimieren. Dies gilt auch für das wissenschaftliche Schreiben. Wer Ziele festlegt, kann diese erreichen und regelmäßig den Fortschritt kontrollieren. Dabei sollten Studierende nicht ausschließlich das Ziel „fertige Arbeit“ haben. Vielmehr können kleine Zwischenschritte als Ziele mit gewünschtem Enddatum verbindlich werden. Dann erhöhen die Ziele bestenfalls die Motivation, sodass das Schreiben nahezu von allein gelingt.

Die Organisation beginnt bei der Themenfindung

Wie bereits aufgezeigt, gehört die Themenfindung nicht zum Zeitmanagement. Dennoch sollte auch die Organisation bei der Zeitplanung nicht zu kurz kommen. In einzelnen Schritten geht es zur Themenfindung und Abgrenzung der Problematik. Erst im Anschluss können Studierende ihre Zeit derart managen und planen, dass Stress der Vergangenheit angehört. Zunächst muss man somit ein Thema finden, das sowohl wissenschaftliche Relevanz aufweist und zugleich persönliches Interesse weckt. Denn dann fällt es Studierenden erfahrungsgemäß deutlich leichter, den Zeitplan einzuhalten. Zur Themenfindung gehören auch die folgenden Punkte:

  • Informationen sammeln
  • Thema eingrenzen
  • Forschungsdesign festlegen
  • Zentrale Forschungsfrage aufwerfen
  • Vorgehensweise planen
  • Exposé erstellen

In unserem Beitrag zur Themenfindung findest du 10 Tipps, die dir beim Finden eines Themas helfen: Thema für die Abschlussarbeit finden: 10 Tipps für die erfolgreiche Suche

 

Arbeitsort ohne Ablenkungen wählen

Ein hochwertiger Zeitplan ist das eine, die Einhaltung des Zeitplans das andere. Dafür ist der richtige Arbeitsort entscheidend. Damit Studierende ihren Zeitplan einhalten und so effektiv wie möglich wissenschaftlich schreiben, sollten sie einen ruhigen Arbeitsort haben. Dieser sollte so gestaltet sein, dass es möglich wenig Ablenkungen gibt. Internet, Social Media, Smartphone oder WG-Besucher sind Störfaktoren, die den Zeitplan gefährden können. Ein Arbeitsort ohne Ablenkungen wird die Effizienz spürbar erhöhen, sodass Studierende auch während der Bearbeitungszeit freie Zeitfenster haben. Zudem ist eine ständige Kontrolle empfehlenswert, wann es eigentlich zu Ablenkungen kommt. Tag für Tag werden die Ablenkungen dann reduziert, sodass man sich vermehrt auf die Bewältigung der Aufgabe konzentrieren kann.

Routine, Rituale und Belohnungen unterstützen das Zeitmanagement

Die Entwicklung einer Routine kann für das wissenschaftliche Schreiben über viele Wochen hilfreich sein. Zur gleichen Zeit, am gleichen Ort und mit den gleichen Rahmenbedingungen schreibt es sich einfach viel leichter. Fortan setzen sich Studierende immer zur eingeplanten Zeit an den Schreibtisch und widmen sich einer wissenschaftlichen Materie. Dazu können Rituale dafür sorgen, dass die Stimmung für akademische Arbeiten aufkommt. Beispielsweise werden Studierende von einem anregenden Kräutertee oder ein paar Snacks in Schreibstimmung versetzt. Dem Körper wird signalisiert, dass nun Zeit für Konzentration ist, um die Arbeit hochwertig fortzuschreiben. Wer Meilensteine erreicht, To-Dos abhakt und Ziele im Zeitmanagement erreicht, kann sich dann belohnen – bestenfalls mit einer netten Freizeitaktivität, um neue Kraft für den nächsten Step beim wissenschaftlichen Schreiben zu sammeln.

Zeitmanagement: Mit diesem Zeitplan gelingt dir jede wissenschaftliche Arbeit!

Der perfekte Zeitplan hängt von der konkreten Arbeit und der zur Verfügung gestellten Bearbeitungszeit ab. Gehen wir mal davon aus, dass für die Masterarbeit sechs Monate zur Verfügung stehen. Dann könnte das folgende Zeitmanagement das Mittel zum Erfolg sein:

Vorbereitung: 1 Woche

Recherche: 6 Wochen

Schreiben: 12 Wochen

Korrektur: 4 Wochen

Abgabe: 1 Woche

Das Fazit: Mit hochwertigem Zeitmanagement zum Erfolg!

Mit einem Zeitplan behalten Studierende den Überblick über die Aufgaben, die sukzessive erledigt werden müssen, um die wissenschaftliche Arbeit erfolgreich abzuschließen. Eine fundierte Vorbereitung ist vonnöten, um die Zeitplanung verbindlich zu gestalten. Schließlich sollten die gesetzten Termine und Ziele auch erreichbar sein, damit sich das Zeitmanagement nicht demotivierend für die Studierenden auswirkt. Durch das fixe Abgabedatum und den Beginn der Bearbeitungszeit stehen zwei Termine bereits fest – die Gestaltung der Zwischenzeit obliegt dem Zeitmanagement des Schreibenden. Von der Vorbereitung über Recherche, Schreiben und der Korrektur bis hin zur Abgabe können Studierende ihr Meisterstück fertigstellen.

Affiliatelinks/Werbelinks

Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht. Gleiches gilt für Werbebanner.

Wenn Studierende Hausarbeiten, ihre Bachelorarbeit, die Masterthesis oder sogar eine Dissertation schreiben, wird häufig alles im Umfeld wichtiger. Keine Chance bleibt ungenutzt, ein wenig Abwechslung vom tristen Alltag am heimischen Schreibtisch oder der Unibibliothek zu finden. Während die Bearbeitungszeit zunächst ellenlang schien, geht’s auf einmal ganz schnell – der Stichtag rückt immer näher und viele Studierende bekommen es mit der Angst zu tun. Dann bleibt am Ende kaum mehr Zeit für das Korrekturlesen, ein Lektorat, die Erstellung aller Verzeichnisse oder das Drucken der wissenschaftlichen Arbeit. Damit es Studierenden nicht so ergeht und eine gute Benotung in Reichweite rückt, ist ein adäquates Zeitmanagement vonnöten. Mit den richtigen Tipps lässt sich die wissenschaftliche Arbeit spielerisch leicht fertigstellen – ganz ohne Stress, schwitzende Hände und ständiges Herzrasen.

Warum ist ein Zeitplan erforderlich?

Viele Studierende sind der Auffassung, dass bereits die Erstellung eines Zeitplans Zeit kostet. Wieso sollte man also Zeit mit einem Zeitmanagement verschwenden? Doch diese Auffassung führt deutlich zu kurz. Denn das Zeitmanagement respektive der Zeitplan erfüllen unterschiedliche Funktionen. Einerseits kann das Zeitmanagement dabei helfen, zielorientierter und deutlich effizienter an der wissenschaftlichen Arbeit zu schreiben. Andererseits vermeidet die Zeitplanung Stress. Du wirst jeden Schritt im Rahmen des vorgegebenen Zeitrahmens erfüllen, sodass am Ende eine hochwertige Haus-, Bachelor- oder Masterarbeit entsteht.

Der richtige Zeitpunkt für das Zeitmanagement

Je früher, desto besser – dies gilt zwar für die Fertigstellung der wissenschaftlichen Arbeit, jedoch nicht uneingeschränkt für das Zeitmanagement. Denn ein adäquates Zeitmanagement ist erst dann möglich, wenn man gewisse Informationen gesammelt hat. Zunächst sollte man die Themenfindung gezielt vorantreiben, um den Umfang der Arbeit und den potenziellen Aufwand abschätzen zu können. Die Themenfindung gehört somit nicht zum Zeitplan und Zeitmanagement. Vielmehr handelt es sich hier um einen vorgelagerten Schritt, dessen Bedeutung nicht unterschätzt werden sollte.

Diese Schritte gehören zum Zeitmanagement

Das Zeitmanagement bzw. die Erstellung eines Zeitplans umfassen verschiedene Schritte. Wer die Zeitplanung bis zur Abgabe verlässlich durchführen möchte, sollte alle Arbeitsschritte kennen. Diese können sich je nach Typ der wissenschaftlichen Arbeit unterscheiden. Idealtypisch kommen jedoch die folgenden Phasen beim wissenschaftlichen Schreiben vor:

Vorbereitung: Zeitplan erstellen, Ziele festlegen und formale Bedingungen eruieren

Recherche: Fachliteratur suchen und lesen, Quellen analysieren, statistische Auswertungen vornehmen

Schreiben: Gliederung erstellen, Hypothesen ableiten, Kapital ausformulieren, Grobkorrektur durchführen

Korrektur: Geschriebenes überprüfen, Literaturangaben kontrollieren, Lektorat durchführen lassen, Formatierung kontrollieren

Abgabe: Druck der Arbeit, ggf. Bindung und frühzeitige Abgabe an die Hochschule

Ohne Ziele kein Erfolg!

Ziele sind überall im Leben ein wichtiger Helfer, um die eigenen Erfolge zu optimieren. Dies gilt auch für das wissenschaftliche Schreiben. Wer Ziele festlegt, kann diese erreichen und regelmäßig den Fortschritt kontrollieren. Dabei sollten Studierende nicht ausschließlich das Ziel „fertige Arbeit“ haben. Vielmehr können kleine Zwischenschritte als Ziele mit gewünschtem Enddatum verbindlich werden. Dann erhöhen die Ziele bestenfalls die Motivation, sodass das Schreiben nahezu von allein gelingt.

Die Organisation beginnt bei der Themenfindung

Wie bereits aufgezeigt, gehört die Themenfindung nicht zum Zeitmanagement. Dennoch sollte auch die Organisation bei der Zeitplanung nicht zu kurz kommen. In einzelnen Schritten geht es zur Themenfindung und Abgrenzung der Problematik. Erst im Anschluss können Studierende ihre Zeit derart managen und planen, dass Stress der Vergangenheit angehört. Zunächst muss man somit ein Thema finden, das sowohl wissenschaftliche Relevanz aufweist und zugleich persönliches Interesse weckt. Denn dann fällt es Studierenden erfahrungsgemäß deutlich leichter, den Zeitplan einzuhalten. Zur Themenfindung gehören auch die folgenden Punkte:

  • Informationen sammeln
  • Thema eingrenzen
  • Forschungsdesign festlegen
  • Zentrale Forschungsfrage aufwerfen
  • Vorgehensweise planen
  • Exposé erstellen

In unserem Beitrag zur Themenfindung findest du 10 Tipps, die dir beim Finden eines Themas helfen: Thema für die Abschlussarbeit finden: 10 Tipps für die erfolgreiche Suche

 

Arbeitsort ohne Ablenkungen wählen

Ein hochwertiger Zeitplan ist das eine, die Einhaltung des Zeitplans das andere. Dafür ist der richtige Arbeitsort entscheidend. Damit Studierende ihren Zeitplan einhalten und so effektiv wie möglich wissenschaftlich schreiben, sollten sie einen ruhigen Arbeitsort haben. Dieser sollte so gestaltet sein, dass es möglich wenig Ablenkungen gibt. Internet, Social Media, Smartphone oder WG-Besucher sind Störfaktoren, die den Zeitplan gefährden können. Ein Arbeitsort ohne Ablenkungen wird die Effizienz spürbar erhöhen, sodass Studierende auch während der Bearbeitungszeit freie Zeitfenster haben. Zudem ist eine ständige Kontrolle empfehlenswert, wann es eigentlich zu Ablenkungen kommt. Tag für Tag werden die Ablenkungen dann reduziert, sodass man sich vermehrt auf die Bewältigung der Aufgabe konzentrieren kann.

Routine, Rituale und Belohnungen unterstützen das Zeitmanagement

Die Entwicklung einer Routine kann für das wissenschaftliche Schreiben über viele Wochen hilfreich sein. Zur gleichen Zeit, am gleichen Ort und mit den gleichen Rahmenbedingungen schreibt es sich einfach viel leichter. Fortan setzen sich Studierende immer zur eingeplanten Zeit an den Schreibtisch und widmen sich einer wissenschaftlichen Materie. Dazu können Rituale dafür sorgen, dass die Stimmung für akademische Arbeiten aufkommt. Beispielsweise werden Studierende von einem anregenden Kräutertee oder ein paar Snacks in Schreibstimmung versetzt. Dem Körper wird signalisiert, dass nun Zeit für Konzentration ist, um die Arbeit hochwertig fortzuschreiben. Wer Meilensteine erreicht, To-Dos abhakt und Ziele im Zeitmanagement erreicht, kann sich dann belohnen – bestenfalls mit einer netten Freizeitaktivität, um neue Kraft für den nächsten Step beim wissenschaftlichen Schreiben zu sammeln.

Zeitmanagement: Mit diesem Zeitplan gelingt dir jede wissenschaftliche Arbeit!

Der perfekte Zeitplan hängt von der konkreten Arbeit und der zur Verfügung gestellten Bearbeitungszeit ab. Gehen wir mal davon aus, dass für die Masterarbeit sechs Monate zur Verfügung stehen. Dann könnte das folgende Zeitmanagement das Mittel zum Erfolg sein:

Vorbereitung: 1 Woche

Recherche: 6 Wochen

Schreiben: 12 Wochen

Korrektur: 4 Wochen

Abgabe: 1 Woche

Das Fazit: Mit hochwertigem Zeitmanagement zum Erfolg!

Mit einem Zeitplan behalten Studierende den Überblick über die Aufgaben, die sukzessive erledigt werden müssen, um die wissenschaftliche Arbeit erfolgreich abzuschließen. Eine fundierte Vorbereitung ist vonnöten, um die Zeitplanung verbindlich zu gestalten. Schließlich sollten die gesetzten Termine und Ziele auch erreichbar sein, damit sich das Zeitmanagement nicht demotivierend für die Studierenden auswirkt. Durch das fixe Abgabedatum und den Beginn der Bearbeitungszeit stehen zwei Termine bereits fest – die Gestaltung der Zwischenzeit obliegt dem Zeitmanagement des Schreibenden. Von der Vorbereitung über Recherche, Schreiben und der Korrektur bis hin zur Abgabe können Studierende ihr Meisterstück fertigstellen.

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