Wer vom Gymnasium auf die Universität kommt, muss sich bei einigen Dingen umgewöhnen. Denn nicht nur das studentische Leben in einer neuen Stadt unterscheidet sich grundlegend von der Abiturzeit. Die Ansprüche an das wissenschaftliche Schreiben steigen. In wohl jedem Studiengang musst du Hausarbeiten verfassen und abschließend eine Bachelorarbeit erstellen, die wissenschaftlichen Anforderungen genügt. Füllwörter, Plagiat, schlechter Ausdruck und Co. solltest du vermeiden, wenn du gute Ergebnisse erzielen möchtest.

Beim akademischen Arbeiten gibt es einige Stolperfallen, die dir garantiert deine Note bei Hausarbeiten sowie Bachelor- und Masterarbeit versauen. Folglich findest du im folgenden Beitrag häufige Fehler, die du beim wissenschaftlichen Arbeiten unbedingt vermeiden solltest. Dann stehen die Chancen gut, dass du am Ende glücklich mit einer zufriedenstellenden Note die Hochschule verlässt und voll motiviert ins Berufsleben einsteigst.

No-Go Nummer 1: Übertreibende Aussagen

Wissenschaftliche Arbeiten verfolgen einen einfachen Zweck. Ganz gleich, ob Hausarbeit, Bachelor- oder Masterthesis – all diese wissenschaftlichen Arbeiten sollen einen bestimmten Forschungsgegenstand unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Methoden fundiert ergründen. Die Forschung erfolgt neutral und objektiv. Folglich dürfen übertreibende Aussagen keinen Platz in einer Bachelor- oder Masterarbeit haben. Vielmehr ist ein angemessener Schreibstil das Mittel der Wahl. Der Ausdruck erfolgt in Hausarbeiten pointiert, übertreibende Aussagen solltest du allenfalls in deinen WhatsApp-Nachrichten verwenden.

Wer eine Entdeckung „sehr“ bedeutsam findet oder eine Schlussfolgerung als „extrem“ wichtig einstuft, vernachlässigt den objektiven Anspruch. Denn Übertreibungen haben immer eine subjektive Komponente. Zugleich sind derartige Informationen nicht messbar. Statt übertreibenden Aussagen solltest du messbare Wörter in deinem Ausdruck verwenden. Bedeutungsverstärkende Aussagen kannst du ggf. vollständig streichen – diese haben keinen Platz in wissenschaftlichen Arbeiten. Dies gilt beispielsweise für die folgenden Wörter: Sehr – Wirklich – Voll – Unglaublich – Extrem – Außergewöhnlich

No-Go Nummer 2: Subjektive Formulierungen in Hausarbeiten

Im Alltag verwendest du garantiert überwiegend subjektive Sprache. Ohne, dass wir es bemerken, fließen in die menschliche Interaktion unsere Erfahrungen, Werte und Einstellungen ein. Beim wissenschaftlichen Arbeiten solltest du jedoch gerade die subjektiven Formulierungen vermeiden. Häufig haben bereits Formulierungen eine subjektive Konnotation, bei denen wir es normalerweise gar nicht vermuten. Folglich solltest du deinen Ausdruck und Schreibstil kontinuierlich reflektieren.

Denn natürlich fällt es uns beim wissenschaftlichen Arbeiten schwer, unsere alltägliche Sprache vollständig außen vor zu lassen – doch warte! Bereits das Wort „natürlich“ aus dem letzten Satz ist ein solches Beispiel. Das Wort strahlt aus, dass eine Tatsache logisch und nachvollziehbar ist. Dies muss jedoch nicht auf den Leser der wissenschaftlichen Arbeit zutreffen, der möglicherweise andere Erfahrungen gemacht hat. Subjektive Formulierungen solltest du vollständig aus deiner Bachelor- oder Masterarbeit streichen. Dein Schreibstil ist objektiv und wertneutral!

No-Go Nummer 3: Ungenaue Sätze beim Schreiben

Neben dem Anspruch der objektiven und neutralen Formulierung einer wissenschaftlichen Arbeit kommt dem Thema Präzision große Bedeutung zu. Denn bei der letztendlichen Benotung wird dein Dozent prüfen, ob du messbare und nachvollziehbare Ergebnisse bekommst. Folglich solltest du in einer wissenschaftlichen Arbeit nicht mit Füllwörtern um den heißen Brei herumreden, nur um den Inhalt zu strecken. Wer erfahrungsgemäß beim Schreiben nicht auf den Punkt kommt, sollte sich im Anschluss noch mehr Zeit nehmen, um ungenaue Sätze durch präzise Aussagen zu ersetzen. Vage formulierte Sätze enthalten beispielsweise die folgenden Wörter: Ziemlich – Viel – Wenig – Mittelmäßig – Ein bisschen – Überschaubar

Zugleich können ungenaue Zitate ein Plagiat verursachen. Sorgfalt ist somit das Mittel der Wahl, um gute Ergebnisse in Hausarbeiten zu erreichen.

No-Go Nummer 4: Direkte Ansprache der Leser

Du möchtest in einem Vorwort die Leser zum Nachdenken anregen und wählst als Stilmittel die direkte Ansprache? Du würdest gerne am Ende deiner Arbeit, Dank für die Unterstützung von Dozenten und Co. aussprechen? Beides ist kein Problem. Denn die direkte Ansprache der Leser ist zumindest im Vorwort und der Danksagung ohne Probleme möglich.

Falls du jedoch auch in der wissenschaftlichen Arbeit gerne eine Akzentuierung durch die direkte Leseransprache schaffen möchtest, solltest du dies tunlichst unterlassen. In wissenschaftlichen Arbeiten gehört es sich nicht, den Leser direkt mit „Sie“ oder sogar „Du“ anzusprechen. Die Formulierung erfolgt während der gesamten Arbeit objektiv-neutral.

No-Go Nummer 5: Irrelevantes Thema

Ein No-Go bei wissenschaftlichen Arbeiten gibt es bereits vor dem eigentlichen Start der Haus-, Bachelor- oder Masterarbeit. Wer ein irrelevantes Thema wählt, hat es im Anschluss schwer, eine hochwertige Arbeit zu erstellen. Neben Interesse und Relevanz der Thematik solltest du auch auf eine Eingrenzung achten. Denn naturgemäß ist der Platz in wissenschaftlichen Arbeiten begrenzt. Die Dozenten mögen es dann mehr, wenn du ein Thema mit überschaubarem Umfang präzise und fundiert bearbeitest, als ausschweifend eine ganze Bandbreite an einzelnen Themen zu behandeln. Zugleich wird dir das Schreiben deutlich leichter fallen!

No-Go Nummer 6: Kein Auge für Formalia

Welcher Student kennt es nicht? Die Formatierung mit Word kostet Nerven. Der Dozent hat wieder eine unendliche Liste mit formalen Anforderungen veröffentlicht, bei denen niemand mehr durchblickt. Gefühlt dauern die Formalia nun länger als die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Dann fangen viele Studenten beim wissenschaftlichen Arbeiten und dem Schreiben an, die formalen Anforderungen nur halbherzig einzupflegen. Dies führt jedoch zu einem Problem. Der formale Aufbau ist für den ersten Eindruck beim Korrektor verantwortlich und beeinflusst die Ergebnisse. Da jede Universität und häufig auch jeder Lehrstuhl andere Formalien festlegt, gibt es meist einen Leitfaden zu den formalen Eigenschaften der Haus-, Bachelor- oder Masterarbeit. Nimm dir ausreichend Zeit für die Umsetzung, um nicht mit dem Schludern bei den Formalien deine Note zu versauen!

No-Go Nummer 7: Abbildungen in Hausarbeit kaum lesbar

Abbildungen untermauern bestenfalls die wissenschaftlichen Aussagen einer Hausarbeit. Schlimmstenfalls verfolgen die Studenten einzig und allein den Zweck, die Arbeit zu strecken. Dann soll es oftmals schnell gehen. Copy-and-Paste sorgt für verzerrte Bilder, Grafiken mit geringer Auflösung und kaum lesbare Beschriftungen an der Abbildung. Damit werden die Bilder für die wissenschaftliche Arbeit unbrauchbar. Zwar ist das Verwenden von Bildern häufig empfehlenswert, ungeeignetes Bildmaterial ist jedoch ein No-Go beim wissenschaftlichen Arbeiten.

No-Go Nummer 8: Roter Faden fehlt beim Schreiben

Stelle dir einmal vor, dass der Betreuer deiner Bachelor- oder Masterarbeit dir in die Augen schaut und schlichtweg sagt, dass die wissenschaftliche Arbeit ungeeignet sei, da es ihr an einem roten Faden mangle. Situationen wie diese kommen bei Hausarbeiten immer wieder in deutschen Hochschulen vor. Denn ein roter Faden ist das A und O für eine stringente Bearbeitung. Im Gegensatz handelt es sich beim Fehlen desselbigen um ein No-Go. Verbindungswörter, eine stringente Gliederung sowie innere Logik machen die wissenschaftliche Arbeit erst lesenswert.

No-Go Nummer 9: Minderwertige Literatur und Plagiate

Mit einer wissenschaftlichen Arbeit sollen Studierende unter Beweis stellen, dass sie in der Lage sind, nach Literatur zu recherchieren, passende Auszüge zu finden, diese adäquat zu verwenden und ordnungsgemäß zu zitieren. Wenn dies alles gelingt, bist du bereits auf einem guten Weg zu einer zufriedenstellenden Note in Haus-, Bachelor- oder Masterarbeit. Natürlich gehören Google- und Wikipedia-Artikel nicht zu den Quellen, die wissenschaftlichen Standards genügen. Die Menge der Quellen ist ebenfalls entscheidend. Wenn du bei deiner Bachelorarbeit bis jetzt nur 20 Quellen hast, solltest du noch einmal nachrüsten.

No-Go Nummer 10: Ungeeignete Forschungsmethode

Bei einer theoretischen Arbeit basieren deine Forschungen ausschließlich auf vorhandener Literatur. Doch immer häufiger gibt es auch Bachelor- und Masterarbeiten mit einem praktischen Teil. Für diese Bearbeitung musst du eine Forschungsmethode auswählen, die zum jeweiligen Thema passt. Immer wieder wählen Studierende jedoch eine Methode, die nicht zur Zielsetzung passt. Deshalb stelle dir am Anfang die Frage, ob du mit einer Umfrage, einem Experteninterview, einer Fallstudie oder etwa einem Experiment die Forschungsfragen fundiert beantworten kannst. Leider kommt es nicht selten vor, dass Zielsetzung und Forschungsmethode gar nicht zueinander passen – ein No-Go bei wissenschaftlichen Arbeiten.

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Wer vom Gymnasium auf die Universität kommt, muss sich bei einigen Dingen umgewöhnen. Denn nicht nur das studentische Leben in einer neuen Stadt unterscheidet sich grundlegend von der Abiturzeit. Die Ansprüche an das wissenschaftliche Schreiben steigen. In wohl jedem Studiengang musst du Hausarbeiten verfassen und abschließend eine Bachelorarbeit erstellen, die wissenschaftlichen Anforderungen genügt. Füllwörter, Plagiat, schlechter Ausdruck und Co. solltest du vermeiden, wenn du gute Ergebnisse erzielen möchtest.

Beim akademischen Arbeiten gibt es einige Stolperfallen, die dir garantiert deine Note bei Hausarbeiten sowie Bachelor- und Masterarbeit versauen. Folglich findest du im folgenden Beitrag häufige Fehler, die du beim wissenschaftlichen Arbeiten unbedingt vermeiden solltest. Dann stehen die Chancen gut, dass du am Ende glücklich mit einer zufriedenstellenden Note die Hochschule verlässt und voll motiviert ins Berufsleben einsteigst.

No-Go Nummer 1: Übertreibende Aussagen

Wissenschaftliche Arbeiten verfolgen einen einfachen Zweck. Ganz gleich, ob Hausarbeit, Bachelor- oder Masterthesis – all diese wissenschaftlichen Arbeiten sollen einen bestimmten Forschungsgegenstand unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Methoden fundiert ergründen. Die Forschung erfolgt neutral und objektiv. Folglich dürfen übertreibende Aussagen keinen Platz in einer Bachelor- oder Masterarbeit haben. Vielmehr ist ein angemessener Schreibstil das Mittel der Wahl. Der Ausdruck erfolgt in Hausarbeiten pointiert, übertreibende Aussagen solltest du allenfalls in deinen WhatsApp-Nachrichten verwenden.

Wer eine Entdeckung „sehr“ bedeutsam findet oder eine Schlussfolgerung als „extrem“ wichtig einstuft, vernachlässigt den objektiven Anspruch. Denn Übertreibungen haben immer eine subjektive Komponente. Zugleich sind derartige Informationen nicht messbar. Statt übertreibenden Aussagen solltest du messbare Wörter in deinem Ausdruck verwenden. Bedeutungsverstärkende Aussagen kannst du ggf. vollständig streichen – diese haben keinen Platz in wissenschaftlichen Arbeiten. Dies gilt beispielsweise für die folgenden Wörter: Sehr – Wirklich – Voll – Unglaublich – Extrem – Außergewöhnlich

No-Go Nummer 2: Subjektive Formulierungen in Hausarbeiten

Im Alltag verwendest du garantiert überwiegend subjektive Sprache. Ohne, dass wir es bemerken, fließen in die menschliche Interaktion unsere Erfahrungen, Werte und Einstellungen ein. Beim wissenschaftlichen Arbeiten solltest du jedoch gerade die subjektiven Formulierungen vermeiden. Häufig haben bereits Formulierungen eine subjektive Konnotation, bei denen wir es normalerweise gar nicht vermuten. Folglich solltest du deinen Ausdruck und Schreibstil kontinuierlich reflektieren.

Denn natürlich fällt es uns beim wissenschaftlichen Arbeiten schwer, unsere alltägliche Sprache vollständig außen vor zu lassen – doch warte! Bereits das Wort „natürlich“ aus dem letzten Satz ist ein solches Beispiel. Das Wort strahlt aus, dass eine Tatsache logisch und nachvollziehbar ist. Dies muss jedoch nicht auf den Leser der wissenschaftlichen Arbeit zutreffen, der möglicherweise andere Erfahrungen gemacht hat. Subjektive Formulierungen solltest du vollständig aus deiner Bachelor- oder Masterarbeit streichen. Dein Schreibstil ist objektiv und wertneutral!

No-Go Nummer 3: Ungenaue Sätze beim Schreiben

Neben dem Anspruch der objektiven und neutralen Formulierung einer wissenschaftlichen Arbeit kommt dem Thema Präzision große Bedeutung zu. Denn bei der letztendlichen Benotung wird dein Dozent prüfen, ob du messbare und nachvollziehbare Ergebnisse bekommst. Folglich solltest du in einer wissenschaftlichen Arbeit nicht mit Füllwörtern um den heißen Brei herumreden, nur um den Inhalt zu strecken. Wer erfahrungsgemäß beim Schreiben nicht auf den Punkt kommt, sollte sich im Anschluss noch mehr Zeit nehmen, um ungenaue Sätze durch präzise Aussagen zu ersetzen. Vage formulierte Sätze enthalten beispielsweise die folgenden Wörter: Ziemlich – Viel – Wenig – Mittelmäßig – Ein bisschen – Überschaubar

Zugleich können ungenaue Zitate ein Plagiat verursachen. Sorgfalt ist somit das Mittel der Wahl, um gute Ergebnisse in Hausarbeiten zu erreichen.

No-Go Nummer 4: Direkte Ansprache der Leser

Du möchtest in einem Vorwort die Leser zum Nachdenken anregen und wählst als Stilmittel die direkte Ansprache? Du würdest gerne am Ende deiner Arbeit, Dank für die Unterstützung von Dozenten und Co. aussprechen? Beides ist kein Problem. Denn die direkte Ansprache der Leser ist zumindest im Vorwort und der Danksagung ohne Probleme möglich.

Falls du jedoch auch in der wissenschaftlichen Arbeit gerne eine Akzentuierung durch die direkte Leseransprache schaffen möchtest, solltest du dies tunlichst unterlassen. In wissenschaftlichen Arbeiten gehört es sich nicht, den Leser direkt mit „Sie“ oder sogar „Du“ anzusprechen. Die Formulierung erfolgt während der gesamten Arbeit objektiv-neutral.

No-Go Nummer 5: Irrelevantes Thema

Ein No-Go bei wissenschaftlichen Arbeiten gibt es bereits vor dem eigentlichen Start der Haus-, Bachelor- oder Masterarbeit. Wer ein irrelevantes Thema wählt, hat es im Anschluss schwer, eine hochwertige Arbeit zu erstellen. Neben Interesse und Relevanz der Thematik solltest du auch auf eine Eingrenzung achten. Denn naturgemäß ist der Platz in wissenschaftlichen Arbeiten begrenzt. Die Dozenten mögen es dann mehr, wenn du ein Thema mit überschaubarem Umfang präzise und fundiert bearbeitest, als ausschweifend eine ganze Bandbreite an einzelnen Themen zu behandeln. Zugleich wird dir das Schreiben deutlich leichter fallen!

No-Go Nummer 6: Kein Auge für Formalia

Welcher Student kennt es nicht? Die Formatierung mit Word kostet Nerven. Der Dozent hat wieder eine unendliche Liste mit formalen Anforderungen veröffentlicht, bei denen niemand mehr durchblickt. Gefühlt dauern die Formalia nun länger als die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Dann fangen viele Studenten beim wissenschaftlichen Arbeiten und dem Schreiben an, die formalen Anforderungen nur halbherzig einzupflegen. Dies führt jedoch zu einem Problem. Der formale Aufbau ist für den ersten Eindruck beim Korrektor verantwortlich und beeinflusst die Ergebnisse. Da jede Universität und häufig auch jeder Lehrstuhl andere Formalien festlegt, gibt es meist einen Leitfaden zu den formalen Eigenschaften der Haus-, Bachelor- oder Masterarbeit. Nimm dir ausreichend Zeit für die Umsetzung, um nicht mit dem Schludern bei den Formalien deine Note zu versauen!

No-Go Nummer 7: Abbildungen in Hausarbeit kaum lesbar

Abbildungen untermauern bestenfalls die wissenschaftlichen Aussagen einer Hausarbeit. Schlimmstenfalls verfolgen die Studenten einzig und allein den Zweck, die Arbeit zu strecken. Dann soll es oftmals schnell gehen. Copy-and-Paste sorgt für verzerrte Bilder, Grafiken mit geringer Auflösung und kaum lesbare Beschriftungen an der Abbildung. Damit werden die Bilder für die wissenschaftliche Arbeit unbrauchbar. Zwar ist das Verwenden von Bildern häufig empfehlenswert, ungeeignetes Bildmaterial ist jedoch ein No-Go beim wissenschaftlichen Arbeiten.

No-Go Nummer 8: Roter Faden fehlt beim Schreiben

Stelle dir einmal vor, dass der Betreuer deiner Bachelor- oder Masterarbeit dir in die Augen schaut und schlichtweg sagt, dass die wissenschaftliche Arbeit ungeeignet sei, da es ihr an einem roten Faden mangle. Situationen wie diese kommen bei Hausarbeiten immer wieder in deutschen Hochschulen vor. Denn ein roter Faden ist das A und O für eine stringente Bearbeitung. Im Gegensatz handelt es sich beim Fehlen desselbigen um ein No-Go. Verbindungswörter, eine stringente Gliederung sowie innere Logik machen die wissenschaftliche Arbeit erst lesenswert.

No-Go Nummer 9: Minderwertige Literatur und Plagiate

Mit einer wissenschaftlichen Arbeit sollen Studierende unter Beweis stellen, dass sie in der Lage sind, nach Literatur zu recherchieren, passende Auszüge zu finden, diese adäquat zu verwenden und ordnungsgemäß zu zitieren. Wenn dies alles gelingt, bist du bereits auf einem guten Weg zu einer zufriedenstellenden Note in Haus-, Bachelor- oder Masterarbeit. Natürlich gehören Google- und Wikipedia-Artikel nicht zu den Quellen, die wissenschaftlichen Standards genügen. Die Menge der Quellen ist ebenfalls entscheidend. Wenn du bei deiner Bachelorarbeit bis jetzt nur 20 Quellen hast, solltest du noch einmal nachrüsten.

No-Go Nummer 10: Ungeeignete Forschungsmethode

Bei einer theoretischen Arbeit basieren deine Forschungen ausschließlich auf vorhandener Literatur. Doch immer häufiger gibt es auch Bachelor- und Masterarbeiten mit einem praktischen Teil. Für diese Bearbeitung musst du eine Forschungsmethode auswählen, die zum jeweiligen Thema passt. Immer wieder wählen Studierende jedoch eine Methode, die nicht zur Zielsetzung passt. Deshalb stelle dir am Anfang die Frage, ob du mit einer Umfrage, einem Experteninterview, einer Fallstudie oder etwa einem Experiment die Forschungsfragen fundiert beantworten kannst. Leider kommt es nicht selten vor, dass Zielsetzung und Forschungsmethode gar nicht zueinander passen – ein No-Go bei wissenschaftlichen Arbeiten.

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